66° NORTH ICELANDbilder, gedanken und berichteStinasIsland.myevs.net | ||||
allt er gott sem endar vel - ende gut, alles gutja ihr lieben. wie die meisten sicher schon mitgekriegt haben, bin ich seit geraumer zeit wieder auf europäischem festland zu finden. inzwischen fange ich an, mich wieder an das deutsche leben zu gewöhnen, die entzückungsschreie über bier für n euro und maultaschen auf dem mittagstisch werden seltener und ich freue mich auf das neue, das mit dem studienbeginn in tübingen auf mich zu kommt. trotzdem vermisse ich mein island mit allem drum und dran. was mir bleibt ist jedoch die erinnerung, besser gesagt die erinnerungen an ein jahr, das wohl das beste und einzigartigste jahr meines (bisherigen) lebens war(klingt schmalzig, ist aber so). ich möchte mich bei euch bedanken, dafür, dass ihr mich in gedanken begleitet und hie und da mal nen blick auf meinen blog geworfen habt. ich weiß nicht, wie lange die den hier noch drinlassen. das hier wird aber mein vorerst letzter eintrag sein. ich möchte allerdings noch auf meine studivz-seite verweisen(ja, auch dieses fieber hat mich gepackt) denn dort gibt's noch ein paar bilder von den letzten wochen meines island-aufenthaltes. in diesem sinne, ein ganz herzliches TAKK(danke) und liebe grüße aus münsingen. christina daumen hochin gewissen kreisen und in den koepfen gewisser menschen kursiert die annahme, dass trampen asozial sei. um dies eindeutig zu widerlegen hier nun eine kurze abhandlung ueber dieses thema anhand eines konkreten beispiels( 10 tage lang mit sarah quer durch island unterwegs): trampen, per anhalter fahren, hitch-hiken (oder wie man es auch immer nennen moechte) 1. foerdert soziale kompetenzen und den internationalen austausch ( mit fremden leuten auf so engem raum zu sein, manchmal stundenlang, klingt vielleicht auf den ersten blick abschreckend. fuer uns war es aber auch die gelegenheit schnell mit leuten ins gespraech zu kommen und wir lernten viele interessante leute kennen, aus den verschiedensten laendern der welt, wie zum beispiel indonesien, frankreich, slowakei,...) 2. bildet weiter ueber land und leute (gluecklicherweise liessen uns ganz viele nette islaender mitfahren, die uns viele interessante informationen ueber landschaft und historische begebenheiten erzeahlten. der eine oder andere nahm sogar einen weiten umweg in kauf um uns seine lieblingsstelle zu zeigen) 3. foerdert den geduldssinn ( geduldig mussten wir oefters mal sein, zum beispiel als wir seit 2 stunden in einem 200seelen-dorf in den islaendischen ostfjorden feststeckten , der eisige wind uns um die ohren bliess und jedes der alle 10minuten vorbeifahrenden autos mit 120kmh vorbeibrauste.) 4. ist umweltfreundlich (die autos die einen mitnehmen, wuerden ja sowieso die gleiche strecke fahren, also entstehen keine weiteren(nennenswerten) abgase. der einzige schadstoffausstoss, entsteht durch die mueffelnde waesche in den rucksaecken. aber das laesst sich wohl nicht vermeiden...=) ) 5. koscht nix (auch nicht zu verachten, dieser punkt. besonders fuer arme studenten, schueler, freiwillige oder sparsame schwaben=) ) jæja, vielleicht hatten wir auch nur einfach seeeehr viel glueck, dass dieser urlaub so ein voller erfolg wurde. auf jeden fall waren die 10 tage mit rucksack, daumen hoch und ganz viel sonnenschein ein unvergessliches erlebnis. .bilder folgen spaeter. juni und juliwie juni und juli bei mir in island aussehen, koennt ihr euch wie immer bei........richtig, my media ansehen!!!=) and now for my dear english speaking visitors: welcome to my weblog, i just(after almost 12 months=) ) had the idea that it would be nice to write something in english. well, at the moment i don't have much to say, just one thing: watch my pictures and enjoy them! rInG rOaD tRiPtagebuch einer reise (read more) | ||||